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ForumGästebuch/Forum
Eröffnet am16.01.2008
Letzter Beitrag am14.07.2010 13:56:14
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Aktuelle Beiträge

  • Betrifft BauhofRichard H. | 09.07.2010 12:29:16)
    Auszug aus dem Stadtblog vor ca. 3 Wochen. Wichtig ist den handelnden Personen der Stadtgemeinde und des Stadtmarketings, dass die künftigen Projekte sich positiv auf die Belebung des gesamten Ortskernes auswirken. Das geht mit Wohnbebauung alleine nicht. Und wie man jetzt wieder hört, soll nun doch wieder eine Wohnsiedlung gebaut werden. Wie glaubhaft sind diese Herrschaften eigentlich, wenn uns ständig was vorgelogen wird. Auch vom groß angekündigten Kino für Saalfelden ist leider gar nichts mehr zu hören. Diese Herrschaften bekommen meiner Ansicht nach überghaupt nichts mehr auf die Reihe. Das sind Fehlplanungen die sich später vor allem für die Stadtbelebung rächen werden. Unsere Stadt wird leider immer unattraktiver.
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  • alter bauhofpeter hofer | 08.07.2010 15:09:44)
    hallo markus latzer, freut mich, dass sich mal ein stadtrat in diesem forum zu wort meldet. dein eintrag bestätigt meine annahme, es ist wohl nur eine frage der zeit und eine neue bergland-siedlung wird gebaut. dies auf dem letzten grossen grundstück im zentrum von saalfelden, welches im übrigen uns bürger von saalfelden gehört ! die besitzer dieses grunstückes werden dann wie üblich darüber informiert, wenn alles beschlossen ist....sehr schade. wenige monate vorher war ein grundstück (löckergrund) der gemeinde zu teuer (war früher billiger zu haben), nun wird ein wesentlich grösseres zentrums-grundstück zum fast gleichen preis verkauft !?!? lieber markus, ich weiss und erlebe es ja als neutraler beobachter bei den GV-sitzungen, aufgrund der absoluten mehrheit einer partei, 13 stimmen gegen 12 stimmen, ist aus meiner sicht die demokratie eher ausgeschaltet (..was sehr schade ist..), wobei die 13 stimmen natürlich demokratisch gewählt wurden. ich bin kein profi, aber es gibt doch sicher auch demokratischere möglichkeiten bei wichtigen entscheidungen, ich denke da zb an bürgerbefragungen usw...und toll wäre mehr info`s für uns bürger VOR gefällten entscheidungen. viele grüsse, peter. PS: mit meinen einträgen und fragen bei GV-sitzungen meine ich natürlich nur diejenigen, die die dinge "verbocken"....
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  • alter bauhof-saalfeldenpeter hofer | 29.06.2010 17:07:25)
    seit jahren hören wir von unseren stadtpolitikern, man arbeite an einem vernünftigen konzept bezüglich verwertung des alten bauhof-geländes. viel geld wurde für völlig unnütze und nicht machbare studien, mangels investoren, ausgegeben, wir konnten davon lesen....gestern besuchte ich, wie schon seit einiger zeit, die GV-sitzung, nahm mein recht als bürger wahr und fragte, ob es denn ein konkretes vorhaben in dieser sache gäbe. antwort des bürgermeisters, nein, gibt es nicht!!! eine stunde später, der punkt " alter bauhof" wurde nun behandelt, sah alles komplett anders aus. tatsache ist: es gibt ein angebot an die gemeinde von der fa. BERGLAND ( no na nit ), 350.- euro pro qm, vorher müsste noch ein kleiner grundtausch vorgenommen werden, kein problem, wurde gleich beschlossen. meine frage eine stunde vorher wurde also vom bürgermeister zwar gehört,aber unrichtig bzw. nicht beantwortet, und meine anregung, die alten und nicht mehr verwertbaren gebäude abzureissen, nicht einmal ignoriert. ich denke, wenn diese 4000 qm frei wären, könnte die kreavität wachsen, so erlebt vor kurzem beim "löcker-grund". man muss wohl kein wahrsager sein um zu ahnen, welchem zweck der wohl letzte zentrumsgrund zugeführt wird, die 1,4 mio dafür, wenn überhaupt, werden bei 38 mio schulden und 12 mio haftungen wohl nicht viel helfen....ich bin sehr entäuscht aber nicht überrascht über die ideen- und visionslosigkeit dieser gemeindepolitiker
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    • RE: alter bauhof-saalfeldenMarkus Latzer | 07.07.2010 14:31:14)
      Lieber Peter Hofer, danke für Deine offenen Worte zum Thema "alter Bauhof". Du warst ja bei der GV-Sitzung anwesend und konntest auch die Diskussion verfolgen. Richtig ist, dass die Fa. Bergland bereits angrenzende Grundstücke besitzt. Zudem wurde auch mit anderen angrenzenden Grundeigentümern bereits Gespräche geführt, um eine größere verwertbare Fläche zu bekommen. Da erscheint es aus dieser Sicht nur logisch das Bergland hier optimiert bzw. auch den Rest zu einem hohen Preis (maximal 330 Euro/m2) kaufen möchte. Ich denke, es geht hier in die falsche Richtung: Es wurden um viel Geld (auch von externen Beratern) Studien & Konzepte erstellt, nur um erst wieder eine Wohnverbauung entstehen zu lassen? Ist das nicht die letzte Möglichkeit für die Gemeinde im Stadtzentrum Akzente zu setzen? Wir sollten hier einfach "mehr" daraus machen. Richtig ist, dass der Grundtausch von ca. 4.000 m2 mehrheitlich beschlossen wurde. Bitte erwähne dann aber auch, dass dies nur mit den Stimmen der SPÖ erfolgen konnte. Die 3 anderen Parteien in der Gemeindevertretung (ÖVP, FPÖ und Grüne) waren dagegen. Der Grundverkauf (bzw. ein Grundsatzbeschluß) ist jedoch nicht erfolgt. Viele Grüße, Markus P.S.: Wir waren auch beim Eberhardt-Platz nicht visionslos, oder?
    • RE: alter bauhof-saalfeldenpeter hofer | 02.07.2010 09:59:27)
      ja reinhard, nach auskunft eines herren der salzburg AG könnten die fernwärmegrabungen zu JEDER zeit ( ausser im winter ) durchgeführt werden. den "gelungenen termin" hat einzig und allein unsere stadtgemeinde bestimmt, sehr "zur freude" unserer gäste, der saalfeldener, der kaufleute und der gastronomie. wie schon vergangenes jahr dürfen wir uns auch heuer wieder auf recht ruhige sommermonate einstellen. und wisst ihr was ich glaube? ...das ist den zuständigen VÖLLIG WURSCHT !!!!
    • RE: alter bauhof-saalfeldenReinhard H. | 30.06.2010 14:02:11)
      Ich kann diesem Beitrag nur zustimmen. Diese Herrschaften sind ja schon jahrelang total Ideenlos, wenn nicht ungeeignet die Geschicke eines Ortes zu leiten. Erschreckend ist für mich der Umstand, dass unsere Stadt immer unattraktiver wird und dagegen nichts unternommen wird. In den alten Bauhof wieder eine Wohnsiedlung hineinzupflanzen wäre an konzept-und ideenlosigkeit wohl nicht mehr zu überbieten. Diesen Herrschaften dürfte alles gleichgültig sein, denn wie ist es sonst möglich, dass man mit 7.07.2010 wieder beginnt im Ortskern die Straßen aufzureißen.
  • Zur Politik in SaalfeldenJ.L. | 23.06.2010 14:54:10)
    Es ist sehr interessant, wie unterschiedlich das politische Handeln von den Verfassern der Beiträge beurteilt wird. Ich selbst bin gebürtiger Saalfeldner. Habe schon in größeren Städten und kleineren Dörfern gelebt. Nun bin ich wieder zurück in Saalfelden. Ich finde, dass die "regierenden" Politiker in Saalfelden sowohl weitsichtig und überlegt als auch "klientelorientiert" und wirtschaftlich unklug gehandelt haben in den letzten Jahren. Eines ist klar, man kann es nicht allen recht machen. Daher müssen Prioritäten gesetzt werden. Die Raumordnungspolitik in Bezug auf die Versorgung Einheimischer mit leistbaren Baugrundstücken ist in Saalfelden vorbildhaft. Ich habe selbst in vielen Gemeinden nach einem Baugrundstück gesucht und mitverfolgt wie in Saalfelden innerhalb der letzten 15 Jahren wirklich sehr viel leistbarer Wohnraum geschaffen wurde (Euring, Bsuch, Bürgerau, ...). Ein großer Vorteil gegenüber Tourismusgemeinden wie Saalbach, Zell am See oder Kaprun. Da wären Grunstückspreise unter 100 Euro/m² nicht mehr möglich. Bravo Herr Bürgermeister! Ich finde es gut, dass Saalfelden sich als Schulstadt positioniert hat und daher sehr viel Geld in die Sanierung und den Ausbau der Schulen investiert. Auch die höherbildenden Schulen (HIB, HTL, HBLA) werden sowohl finanziell (HIB-Halle, ...) als auch politisch unterstützt. Ein Pluspunkt, viele Familien schätzen die Stadt aufgrund der Bildungsmöglichkeiten für die Kinder. Auch das SMC und das Bildungszentrum sind wichtige Einrichtungen, Erwachsene haben genauso die Möglichkeit, sich weiterzubilden. Gut gemacht liebe Gemeindepolitiker! Ein weiterer Pluspunkt ist das Kunsthaus Nexus. Es gibt im ganzen Bundesland nur ganz wenige Einrichtungen, die ein so dichtes und vielfältiges Kulturprogramm anbieten. Einfach toll, viele Nachbargemeinden beneiden uns darum. Gratulation auch an die Geschäftsführer der Einrichtung! Soviel zu den positiven Schritten. Nun zu den Schattenseiten der politischen Entscheidungen. Hunderttausende Euro wurden in die Sprungschanze Uttenhofen investiert. Eine Investition, von der nicht einmal 1 % der Bevölkerung profitiert. Es wurde mal gebaut und liegt nun sozusagen brach. Eine derartige Sportanlage mit eigener Seilbahn darf nicht nur für Trainingszwecke gebaut werden. Da müssen zumindestens Kombinierer-Weltcups oder ähnliche Veranstaltungen abgehalten werden. Das hat die Politik aber nicht geschafft. Aufgegeben - deshalb eine halbherzige und "steuerzahlerunfreundliche" Investition. Minus! Die nächste, nicht sehr durchdachte Investition war der Umbau des Festsaales zum Congress Center. Dieses Haus hat weder eigene Parkplätze noch ist abgesichert, dass mit dem Hotel Hindenburg auf Dauer Unterkünfte für die Kongressteilnehmer zur Verfügung stehen, die fußläufig erreichbar sind. Wie jeder weiß, ist der wirtschaftliche Erfolg dieses Hotels sehr fragwürdig. Also was ist, wenn aus dem Beherbergungsbetrieb eine Wohnanlage wird? Dann ist das Congress überhaupt nicht mehr konkurrenzfähig gegenüber den Mitbewerbern (Krallerhof, Brandlhof, Porsche Kongress Zell am See, ...). Und was dann? Wie soll so ein großes Gebäude kostendeckend genutzt werden bzw. das investierte Fremdkapital zurückgezahlt werden? Diese Investition lässt eindeutig an der wirschaftliche bzw. touristischen Kompetenz der handelnden Personen zweifeln. Ich hoffe wirklich, dass man sich bei der Verwertung des alten Bauhof Geländes, dass mittlerweile auch seit 2 Jahren (siehe Stadtblatt) brach liegt, von Profis beraten lässt. Es ist keine Schande, fremde Hilfe anzunehmen. Es wird Zeit, dass ein erfahrener Betriebs- oder Volkswirt in der Gemeindevertretung mitredet! Zum Thema Sportanlage Bürgerau muss ich sagen, dass ich selbst begeisterter Sportler bin und dafür bin, dass Kinder und Jugendliche ihre Persönlichkeit beim Sport im Verein ausbilden können. Aber bitte liebe Politiker schaut mal in unserer Ortszentrum (Gestaltung, Verkehr, Attraktivierung, ...). Da müsste wohl klar sein, dass ein Sportzentrum, mit dem man wiederum nur einen kleinen Teil der Bevölkerung bedient, nicht Priorität haben kann, oder? Wie gesagt, es gibt Sonnen- und Schattenseiten in der Kommunalpolitik. Aber das wissen die Politiker auch selbst. Es wäre wichtig, dass sie sich wenigstens selbst ihre Fehler eingestehen und daraus lernen.
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    • RE: Zur Politik in SaalfeldenRichard G. | 25.06.2010 18:23:13)
      J.L. meint das uns Andere für unser Kulturhaus Nexus beneiden. Na das ist aber interessant. Ich kenne genügend Leute aus Nachbargemeinden, ich habe aber noch nie jemanden kennen gelernt, der uns für unser Kulturhaus beneidet. Wie stark dieses Kulturhaus angenommen wird, sieht man an der Tatsache, dass bei 200 Veranstaltungen jährlich ca. 20.000 Personen gezählt wurden. Pro Veranstaltung ergibt das einen Durchschnitt von 100 Besuchern. Und wenn wir schon beim Beneiden sind, dann ist es eher umgekehrt, denn wie ist es sonst möglich, dass vor allem unsere Jugend vermehrt auspendelt um Freizeitangebote nachzugehen. Wie gut sich unsere Herrschaften in Sachen Kino wieder in Szene gesetzt haben, haben wir ja mittlerweile bereits festgestellt.
    • RE: Zur Politik in Saalfeldenblax | 25.06.2010 12:15:54)
      Ich stimme J.L. schon zu. Die Darstellungen empfinde ich auch so. Das NEXUS ist meiner Meinung nach eine sehr gute Einrichtung, auf die man nicht verzichten kann und soll. J.L. als Möchtegernintellektuellen zu beschimpfen ist nicht fair, vielleicht sprechen dich (STEFF) die Veranstaltungen im NEXUS nicht an, kannst aber nicht für alle Bürger sprechen. Das mit der Nutzung in % der Saalfeldner Bevölkerung kann man bei Allem anwenden. Ich habe manchmal den Eindruck, in Saalfelden leben nur 3000 Leute, so leer ist es auf den Straßen und Veranstaltungen.... oder sind die ganzen Saalfeldner in Zell am See unterwegs?
    • RE: Zur Politik in SaalfeldenSteff | 24.06.2010 19:35:11)
      Jaja du Möchtegernintellektueller!! Wieviel Prozent der Saalfeldner Bevölkerung nutzt denn das NEXUS???
    • RE: Zur Politik in SaalfeldenKarl | 24.06.2010 15:35:51)
      Zum Thema Baulandsicherung: Wo wurde bitte genügend Wohnraum für den Mittelstand geschaffen? Wieso liegen dann mehr als hundert Anfragen seit Jahren bei der Gemeinde? Wohnsiedlungen und Wohnghettos wurden geschaffen! Die angesprochenen BLS z.B. in der Bürgerau standen für den Ottonormalverbraucher gar nicht zur Verfügung. Bsp.: Amtsleiterin, Candido- Nachkommen, ...
  • Politik in SaalfeldenGerhard R. | 18.06.2010 16:21:40)
    Hr. Rehard ! Ich weiß zwar nicht welches Aufgabengebiet sie bei der Gemeinde inne haben, aber nach ihrem Beitrag verwundert es mich überhaupt nicht mehr, dass bei uns nichts weitergeht. Ihre Prioritätenliste ist ja sehr unterhaltsam. Verbesserung der Trinkwasserversorgung, Abwasser, Müllabfuhr usw. Ich glaube das sind Themen für Afrika, aber nicht für Europa oder gar für Saalfelden. Mir ist keine einzige Gemeinde bekannt, wo derartige Versorgungen nicht funktionieren würden. Ich glaube sie haben hier etwas verwechselt oder das Thema total verfehlt. Es ist natürlich richtig, dass ein Kino in den Privatbereich fällt, die Gemeinde sollte sich aber schon einmal Gedanken machen, warum in Saalfelden für ein Kino und auch für unseren Bauhhof kein Investor gefunden werden kann.
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    • RE: Politik in Saalfeldenh.h. | 20.06.2010 21:50:27)
      Ich kann zwar inhaltlich nicht mitdiskutieren, da ich über die Gegebenheiten in Saalfelden nicht Bescheid weiß, ich weiß aber, dass es äußerst unfair - um nicht zu sagen "unterste Schublade" - ist, die Identität eines Diskussionspartners bzw. -gegners an die Öffentlichkeit zu zerren. Noch dazu, wo man selbst aus der Anonymität heraus agiert (p.h.). Außerdem ist der Vorwurf der Einseitigkeit insoferne absurd, da hier zwei Meinungen aufeinander treffen und somit jede für sich einseitig ist. Es ist Sache der interessierten Forum-Teilnehmer(innen), einer - oder aber auch keiner - dieser beiden Meinungen recht zu geben.
    • RE: Politik in Saalfeldenblax | 19.06.2010 16:18:35)
      Hallo Gerhard, ich gebe dir in allen Punkten Recht. Es ist klar, dass für die Sicherung der Wasserversorgung, Müll etc. Geld benötigt wird, dies trifft jedoch jede Gemeinde, und wie du schon sagst, ich kenne auch keine Gemeinde wo dies nicht funktioniert! Zum Thema Kino: Ja, es ist ein privatwirtschaftlicher Bereich, jedoch stimmt es mich bedenklich, wenn man nur so engstirnig denkt. Dieser privatwirtschaftliche Bereich würde Geld in die Gemeindekasse spülen und nachhaltig für eine Stadtkernentwicklung sorgen. Wenn man sich das vorhandene Zuzugsgebiet ansieht, dann wäre dieses Kino, auch am Standort Saalfelden, sicherlich rentabel gewesen. Vielleicht hätten dann sogar noch einige Besucher anschließend die umliegenden Lokale in Saalfelden besucht. Tja, so bleibt uns wieder nur eine gepflegte Autofahrt bis man ins Kino kommt, bisher waren es 45min, jetzt sinds dann nur mehr 15min, aber das eine bleibt: Man gibt sein Geld auch an diesem Standort aus, und nicht in Saalfelden!!! Ein weiterer Meilenstein Saalfelden unattraktiver zu machen!
    • RE: Politik in Saalfeldenp.h. | 19.06.2010 06:48:17)
      hallo gerhard, ich glaube rehard`s einträge sind die GROSSEN, wenn auch einseitigen WORTE des STADTAMT-PRESSESPRECHERS I.R....
  • politik saalfelden & verschuldungp.h. | 17.06.2010 16:45:30)
    NOCH EINMAL, ich bin den HOFER und du bist der REHARD, schreib doch unter deinem namen und nicht unter meinem, wär` mir echt ein wenig peinlich mit dir verwechselt zu werden....zu VERSCHULDUNG und deinem beitrag: du wirst es eh`nicht verstehen, sorry, ich gebe auf....zu POLITIK und deinem beitrag: was du aufzählst sind die absoluten mindestleistungen einer gemeinde, vor allem bei einem so hohen budget, einige mindestleistungen hast du allerdings vergessen,verkehr, zentrum, plätze, strassen ( zeig mir im zentrum EINE ordentlich asphaltierte strasse ) usw., geh`mal mit offenen augen durch saalfelden, fällt dir was auf, gefällt`s dir ?
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    • RE: politik saalfelden & verschuldunghofer | 18.06.2010 00:14:21)
      1. Heißt du eigentlich wirklich p.h. oder hast du einen vollständigen Namen? Verlange also von einem anderen nicht, wozu du selbst nicht bereit bist - nämlich unter deinem eigenen Namen zu schreiben. Ich bin in Hof zu Hause, also ein HOFER! 2. Was die Peinlichkeit einer Verwechslung betrifft, so beruht das voll und ganz auf Gegenseitigkeit. 3. DU hast dich bei deiner Berechnung auf die Wahlergebnisse bezogen, ich habe deine Berechnungsmethode nur 1 : 1 übernommen. Wenn das Ergebnis nun deinen Interessen zuwiderläuft, so hast du dir - in Zeiten der Fußball-WM gesehen - eben ein klassisches Eigentor geschossen. Für deine - von der üblichen Gepflogenheit doch ziemlich abweichende - Zahleninterpretation gibt es ein schönes Sprichwort: Verwende nie eine Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. 4. Ein hohes Budget bedeutet nicht zwangsläufig, daß die Gemeinde im Geld schwimmt. Den relativ hohen Einnahmen stehen auch hohe Ausgaben gegenüber - zur Erhaltung der guten Infrastruktur Saalfeldens eigentlich klar. Das Budget ist lediglich ein Voranschlag, in dem sich Einnahmen und Ausgaben die Waage halten müssen. Und daß Projekte, wie z.B. das Kulturzentrum Nexus, die Schulrenovierungen und der Ausbau der Kindergärten nicht so "mir nichts, dir nichts" aus dem Ärmel heraus finanziert werden können, sondern auch durch den Schuldendienst das Gemeindebudget jahrelang belasten, wird (fast) jedem einleuchten. Und nun zu 5. - Deine Frage, ob es mir hier gefällt, ist ganz einfach und klar zu beantworten: JA, sehr gut sogar! Denn für die bei uns vorzufindende Lebensqualität nehme ich gerne das eine oder andere Schlagloch auf unseren Straßen in Kauf.
  • Politik in SaalfeldenHerbert H. | 16.06.2010 17:14:21)
    Hofer oder Rehard ! Warum soviele Bewohner diese Herrschaften gewählt haben, ist mir nach wie vor ein Rätsel. Lässt man alles revue passieren, dann wird man feststellen, dass in Saalfelden rein gar nichts weitergegangen ist. Wie stark sich unser Bürgermeister z.B. für das Kino eingesetzt hat, haben wir jetzt wieder eindeutig feststellen können. Er hat sich nie zu diesem Thema geäußert und immer andere Leute vorausgeschickt. Die Jugendlichen in Saalfelden werden es ihm danken.
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    • RE: Politik in Saalfeldenhofer | 17.06.2010 16:01:30)
      Das Rätsel läßt sich ganz einfach dahingehend beantworten, daß jeder seine eigenen Vorstellungen von einer gut funktionierenden Gemeinde hat und dementsprechend Prioritäten setzt. Derjenige, der mit seinem Programm diesen Vorstellungen am nächsten kommt, wird wahrscheinlich die Stimme erhalten. Allen kann man es nicht recht machen. Und bei vielen stehen eben renovierte Schulen, ausgebaute Kindergärten, ein bestens funktionierendes Seniorenhaus, Verbesserungen an der Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung, Müllabfuhr, Schneeräumung usw., usw., weiter oben auf der Prioritätenliste als beispielsweise ein Kino, das noch dazu eigentlich komplett in den Bereich Privatwirtschaft fällt. Wenn sich ein Kinobetreiber in Saalfelden das große Geschäft gesehen hätte, hätten wir schon längst eines.
  • KinoThomas H. | 15.06.2010 19:05:16)
    In Sachen Kino macht vorerst Zell am See das Rennen. War nicht anders zu erwarten. Während unsere Verantwortlichen nun angeblich schon seit 2 Jahren mit einem Betreiber verhandeln oder einen suchen, haben es die Zeller in kürzester Zeit geschafft. Obwohl uns ein Stadtpolitiker mitgeteilt hat, dass wir die Nase vorn haben und unser Stadtmarketing Chef groß angekündigt hat, dass Saalfelden ein Kino bekommt, scheint jetzt doch wieder alles anders zu werden. Wie glaubhaft sind diese Herren eigentlich, wenn man sich nicht einmal auf solche Meldungen verlassen kann. Noch dazu ist dieser erwähnte Stadtrat für unsere Finanzen verantwortlich. "Die Stadt die alles hat" ????. Bitte entfernen sie diesen Spruch, denn dieser ist schon mehr als peinlich.
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    • RE: KinoSepp | 16.06.2010 14:28:12)
      Typisch Saalfelden!!!! Echt ein Wahnsinn!!! Alles wird versprochen und NICHTS wird gehalten!!!! Sportstätten, Baugründe, Kino, ... Echt traurig!!!
    • RE: KinoMario P. | 16.06.2010 09:56:32)
      Wie hat es der Geschäftsführer vom Stadtmarketing damals so treffend formuliert?: "Man soll keine falschen Erwartungen wecken". Da hat er den Mund aber ganz schön voll genommen...
    • RE: Kinop.h. | 16.06.2010 09:08:35)
      hallo thomas! völlig richtig was du schreibst, nun wird`s schwierig werden, einen betreiber für ein kino in saalfelden zu finden..." man sollte eben den tag ( sich selbst ) nicht vor dem abend ( kino ) loben ". bin schon auf die stellungnahmen der herren gespannt. schönen tag noch...
  • verschuldungp.h. | 14.06.2010 15:22:21)
    HALLO BERNHARD G. es freut mich wirklich sehr, dass wohl doch nicht alle saalfeldener die aktuelle situation der stadt so unkritisch beobachten. ich meine und weiss, es denken sehr viele wie wir, zu wort melden wollen sich allerdings die meisten aus verschiedenen gründen nicht...und solange wird sich auch nichts ändern ! schöne grüsse HALLO BLAX. stimmt, viele gemeinden sind verschuldet, so kam ich auf das thema ( siehe einträge unten ). das viele geld versickert natürlich nicht, es wird halt meines erachtens zu einseitig und in zu hohem masse ausgegeben. (...habe jede menge beispiele..). sorge bereitet mir schon, wie schnell es mir der verschuldung geht, innerhalb eines jahres eine erhöhung des verschuldungsgrades um ca. 27% !!! ich beschwere mich nicht, ich nörgle nicht, ich rege mich nicht auf und ich verwende keine leeren worthülsen...ich gebe lediglich meinen wissensstand zum thema u. a. auch dir weiter, ich habe dazu einige monate, viele mails und mehrere GV sitzungen gebraucht...fordere von mir bitte keine gemeindepolitische arbeit, wäre wohl zu viel verlangt.
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    • RE: verschuldunghofer | 17.06.2010 15:10:43)
      Hallo p.hofer; Deinem weisen Rat folgend habe ich mir einige Wahlergebnisse angesehen und bin zur Erkenntnis gelangt, dass alle offiziellen Wahlergebnisse falsch sind! Als eklatantes Beispiel der Nationalratswahl-Vergleich 2008 zu 2006 (Saalfeldener Ergebnisse): ÖVP 2006 = 30,8%, 2008 = 21,5%; offizielles Wahlergebnis - 9,75%, nach deiner Berechnungsmethode - 30% (30,8 MINUS 30% = 21,56); SPÖ 2006 39,0%, 2008 = 32,47%; offiziell - 6,53 %, deine Version - 17%; GRÜNE 2006 10,63%, 2008 = 9,15%; offiziell - 1,48%, deine Version - 13%; FPÖ 2006 = 12,2%, 2008 = 18,82%; offiziell + 6,62%, deine Version + 54%; BZÖ 2006 = 2,83%, 2008 = 12,95%; offiziell + 10,12%, deine Version + 357%!!!; KPÖ 2006 = 0,45%, 2008 = 0,52%; offiziell + 0,07%, deine Version + 15%. Es ergeben sich also gravierende Unterschiede zwischen der von dir bevorzugten Interpretation und dem allgemein gebräuchlichen Umgang mit diesen Zahlen.
    • RE: verschuldungp.h. | 16.06.2010 10:57:10)
      erstmal, ich bin der HOFER und du der REHARD. meine zahlen sind schon schlüssig, du verstehst sie nur nicht. daher nur für dich: nimm einen rechner und tippe. 44,8 PLUS 27% = ??? ....und...??? durch deine gemeindenähe solltest du solche beispiele von wahlergebnissen kennen. zur jahresrechnung, da stehen auch nur ca. 21 mio schulden, in wirklichkeit sind es vom BM bestätigte ca. 38 mio...alles klar, leopold?
    • RE: verschuldunghofer | 15.06.2010 20:18:47)
      Hallo p.h.; Irgendwie erscheinen mir einige Zahlen nicht ganz schlüssig. In deiner Forum-Eintragung vom 07.06.2020 schreibst du, das 2008 der Verschuldungsgrad bei 44,8% und 2009 bei 58% gelegen hat. Das ergibt eine Differenz von 13,2%. Am 14.06. gibst du eine Erhöhung des Verschuldungsgrades um ca. 27% an - wieso? Ausserdem geht aus der Jahresrechnung 2009 der Gemeinde hervor, dass 2009 der Schuldenstand um € 802.248,-- oder 7,82% gesenkt werden konnte (sieh neues Stadtblatt, Seite 5). Irgendwo kann etwas nicht ganz stimmen.
  • VerschuldungBernhard G. | 13.06.2010 22:15:30)
    Hallo blax ! Offensichtlich bist du in der Gemeinde tätig, denn die aufgezählten Versäumnisse sind ja tatsächlich vorhanden. Wo eine derart hohe Verschuldung herkommt, ist mir unerklärlich, wenn man bedenkt, dass Saalfelden gerade im Freizeitangebot sehr wenig zu bieten hat. Auch unser total verwaistes und vernachlässigtes Stadtbild spricht für sich und die Situation scheint immer schlimmer zu werden. Für meine Begriffe gehören die Verantwortlichen unserer Gemeinde schon lange ausgetauscht, denn seitens dieser Herren wird wenig unternommen, dass sich die Situation wieder annähernd ändern würde.
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    • RE: Verschuldunghofer | 15.06.2010 19:52:59)
      Interessanterweise hat aber die Bevölkerung eben diese Herrschaften vor einem Jahr gewählt, den Bürgermeister sogar mit über 70%. Ich glaube nicht, dass sich die alle verwählt haben. Ausserdem sehe ich weit und breit keinen, der es besser machen könnte - egal in welcher Partei.
    • RE: Verschuldungblax | 14.06.2010 12:47:24)
      Hallo Bernhard G. Achso, ist das Offensichtlich? Nein, muss dich leider enttäuschen. Bin ein ganz normaler Mitbürger ohne Bezug in die Stadtpolitik. Ich wollte nur damit ausdrücken, dass fast alle Gemeinden so verschuldet sind, und auch nicht besser aussehen. Wo das Geld hinsickert weiß ich auch nicht, habe ich auch nicht behauptet. Das der Stadtkern von Saalfelden unattraktiv ist, steht ohne Zweifel. Ich habe gemeint, dass sich jeder, der sich beschwert, in der Gemeinde engagieren sollte, und nicht immer nur nörgeln und aufregen. Nur wer etwas unternimmt kann etwas verändern. Leere Worthülsen werfen kann jeder!

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